Grenzen setzen, Grenzen akzeptieren

Ein Selbsterfahrungs-Seminar

Dieses Seminar richtet sich an all jene, die sich immer mal wieder zu sehr, fast grenzenlos verausgaben beim Verstehen, Helfen oder in der Vielzahl spannender Kontakte und Aufgaben bzw. die wiederholt erleben, dass sich Türen / Grenzen vor ihnen schließen oder Menschen nicht erreichbar sind bzw. sich distanzieren, ohne dass sie verstehen weshalb... oder die sich aus irgendeinem Grund für das Phänomen des Abgrenzens und Akzeptierens interessieren.

Ein solches Thema lässt sich nur verständlich nachhaltig bearbeiten, wenn alle Teilnehmer*innen für selbstreflexives Lernen an und für eignene/n Themen offen sind und respektvoll mit der Offenheit der Anderen umgehen.
Wir werden uns im Seminar sowohl lebendig grundsätzlich den Charakter und die Intention beider Phänomene er(spielen)arbeiten, als auch an konkreten Fallbeispielen noch tiefer verstehen, welche biografischen Erfahrungen es uns im heute diesbezüglich schwer machen und welche inneren Hürden zu überwinden sind.
Allerdings ist es immer auch möglich, mutig und gleich die ersten Schritte im psychodramatischen Probehandeln zu wagen, um künftig besser Grenzen setzen bzw. Grenzen akzeptieren zu können,
denn...
"Grenzen setzen ist Ausdruck deiner Liebe zu dir selbst. Grenzen achten ist Ausdruck deiner Liebe zu anderen"  (Elke Bischofs)

Neben anschaulich psychodramatischen Methoden, werden auch Elemente aus der provokativen Therapie spürbar sein, da so bestimmte Muster noch besser verständlich werden.
Ich freue mich auf ein intensives und erkenntnisreiches Seminar.

Wer ist die Seminarleiterin?
Dr. rer. nat Birgit Helfmann
Diplom-Psychologin und seit 30 Jahren freiberufliche (verhaltenstherapeutische) Supervisorin in Dresden; ausgebildete Psychodramaleiterin (mit eigener Bühne von 2011-2023) und Provokative Beraterin
 

24. - 25. Oktober 2026
Samstag 10 - 18 Uhr
Sonntag 10 - 14 Uhr

Ort: Dresden
difo Institut - Königsbrücker Straße 76, 01099 Dresden

Kosten: 220,00 Euro
 

* In der Arbeit mit Gruppen verwenden wir im Psychodrama immer das "professionelle Du".